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Ihre Schutz-Einrichtungen

Isolierungen schützen Sie gegen die Berührung stromführender Teile. Isoliert sind z. B. elektrische Leitungen und elektrische Geräte wie Haartrockner oder Fernseher. Ist aber z. B. die Isolierung einer angeschlossenen elektrischen Leitung unzureichend, besteht für Sie bei Berührung dieser Lebensgefahr: Sie bekommen einen Stromschlag.
Wichtig: Defekte Isolierungen können sowohl offensichtlich zu erkennen als auch verdeckt sein!

Schutzleiter sind Bestandteil der Elektro-Installation sowie bei elektrischen Geräten, die von außen berührbare Metallteile besitzen (wie z. B. bei Toastern oder Bügeleisen). Wird durch eine beschädigte Isolierung so ein Metallteil unter Spannung gesetzt, fließt der Strom über den Schutzleiter ab. Durch den sehr kleinen Widerstand des Schutzleiters wird der Strom sehr groß. Dies löst die elektrische Sicherung aus, die den Stromkreis unterbricht.
Wichtig: Der Widerstand des Schutzleiters kann sich im Laufe der Jahre erhöhen. Im schlimmsten Fall soweit, dass die Sicherung nicht mehr auslöst!

Elektrische Sicherungen unterbrechen den Stromkreis, wenn der Stromfluss zu groß wird. So schützen sie außer vor Stromschlägen auch vor Bränden. Bei zu großen Strömen fangen elektrische Leitungen zu glühen an. Löst die Sicherung nicht aus, kann das zu einem Brand führen.

Fehlerstrom-Schutzschalter schützen Sie gerade dann, wenn bereits eine andere Schutz-Einrichtung versagt hat. Berühren Sie z. B. ein ungenügend isoliertes Gerät (oder, wie oben beschrieben, eine ungenügend isolierte Leitung) und bekommen Sie einen Stromschlag, merkt das der Fehlerstrom-Schutzschalter und unterbricht den Stromkreis. Der Fehlerstrom-Schutzschalter kann den Stromschlag nicht verhindern, aber zeitlich begrenzen.
Wichtig: Die meisten Stromkreise (Ausnahme oft Badezimmer) sind gegenwärtig noch nicht mit einem Fehlerstrom-Schutzschalter geschützt. Weil sie jedoch die elektrischen Gefahren deutlich reduzieren, sind sie seit 2007 für fast alle Steckdosen-Stromkreise vorgeschrieben!